Nach kurzem Frischmachen treffen wir uns in der Halle. Wir wollen noch das Empire State Building in Angriff nehmen. Als wir aus der U-Bahn kommen haben wir d e n Blick. Rein ins Empire Fotos. Gruppenfotos. Rauf! Erst geht‘s zur 80. Etage. Dann zur 86. Der Ausblick ist überwältigend. Das kann man nicht beschreiben. Diese Lichter, das endlose Rauschen der Autoschlangen und dauernd Feuerwehrhörner.

Wieder unten angekommen, suchen wir einen Burger King auf. Das erste amerikanische Fastfood. Ob man sich davon 3 Wochen am Leben halten kann? Da wir alle schrecklich müde sind. beschließen wir, über den Madison Square Garden zurück zum Hotel zu fahren. Hier hat wohI gerade eine größere Veranstaltung geendet, denn ein perfektes Verkehrschaos herrscht vor. Na ja. Ab nach Hause und in die Heia. Von wegen! Es steht kein drittes Bett im Zimmer. Berni rauscht los. Nach langer Zeit kommen die Betten. Wir können endlich schlafen und stellen die Wecker auf 7.30 Uhr. Um 9.00 Uhr wollen wir uns in der Halle treffen.

Als wir am Morgen aus dem Fenster sehen sind wir überwältigt: Fernsicht und nahe Wolkenkratzer, in denen sich die aufgehende Sonne spiegelt. Nach ein paar Fotos gehen wir duschen und dann zur Halle. Wir suchen den ersten Coffee-Shop auf und frühstücken. Einige essen Cornflakes, andere Bacon and Eggs. Nach dem Frühstück laufen wir zum Pan Am-Gebäude for Photo Session. In dieser Wahnsinnsstadt könnte man eigentlich alles fotografieren. Die Häuser sind zwar alle "nur" Wolkenkratzer, aber alle sehen anders aus. Am Rockefeller Centre sehen wir ein wenig den Schlittschuhläufern zu. Ein Mann scheint reif für eine Medaille zu sein. Der kreutzt da mit einer Show über das Eis. wie Rudi Cerne (nur ohne Figuren, nur mit den Armen rudernd).

Nach einem Schaufensterbummel auf der 5th Ave wollen wir auf das Chysler Buiding. Das ist heute aber leider geschlossen. Also auf zur Subway und weiter zum World Trade Centre. Vorbei an der City Hall. Nach wieder fantastischen Fotos stellen wir uns in die Schlange vor dem Elevator. Innerhalb 60 sek. schießen wir 107 Etagen rauf in den Himmel. Ein irrer Ausblick. Manhattan liegt einem zu Füßen. Hubschrauber und Sportflugzeuge fliegen unter einem vorbei. Fantastisch ist der Ausblick vom Dach.

Wieder unten laufen wir in Richtung Chinatown. Unterwegs finden wir ein Postamt. Als das zweite Drittel von uns an der Reihe ist um Briefmarken zu kaufen, macht die Schaltertante zu. In Chinatown verabreden wir einen Treffpunkt und bummeln 1 1/2 Stunden. Einige von uns kaufen sich eine "Rolex". Es gibt Mengenrabatt: Stückpreis $ 17.00. Nach langer Suche finden wir endlich ein geeignetes Restaurant zum Abendessen. Schäbige Bedienung, aber gutes Essen. Einige essen mit Stäbchen und, es k l a p p t. Wir fahren nach Hause um eine halbe Stunde zu relaxen. An der Bar planen wir weiteres Vorgehen. Die Bierbestellung wird immer wieder von der Frage begleitet, ob wir schon 21 Jahre alt wären. Gegen Mitternacht gehen wir schlafen.

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